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Viele grundlegende Aspekte des deutschen Wirtschaftssystems sind Geflüchteten unbekannt. Hierzu zählen etwa Widerrufs- und Fristenregelungen schriftlich geschlossener Verträge, Laufzeiten bei Smartphone- und Internetnutzung oder der Abschluss notwendiger Versicherungen. Das Projekt Verbraucherschutz für Flüchtlinge bietet Informationen zu relevanten Verbraucherproblemen sowie individuelle, kostenfreie Beratungen für Geflüchtete. Der präventive Ansatz des Projektes soll vor überhöhten Zahlungsforderungen und Schulden schützen. Informations- und Beratungsmöglichkeiten werden im Vortrag ebenso erläutert, wie die wichtigsten inhaltlichen Eckpunkte, die Sie als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren weitergeben können. Neben der Vorstellung des Projekts stehen hierbei die Themen Freizeit und Alltag, Medien sowie Finanzen im Vordergrund. Es gibt die ausgiebige Möglichkeit Fragen zu stellen und sich untereinander auszutauschen.

Die Veranstaltung findet am 24. Januar 2017 in Braunschweig und ein weiteres Mal am 7. Februar 2017 in Hannover statt.

Weitere Informationen und Materialien finden Sie unter: www.verbraucher-zentrale-niedersachsen.de/verbraucherschutz-fluechtlinge

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